Alle Kandidaten für die Gemeinderatswahl Offenburg

Hier stellen sich alle Kandidaten der Grünen Liste für den Gemeinderat kurz vor.

„Ein sicheres Offenburg für Jung und Alt mit Lebensräumen, in denen sich Kinder und Jugendliche entfalten können – dafür setze ich mich ein!“ Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern im Ortsteil Bühl. Bis 2010 haben wir allerdings in der Kernstadt gewohnt, so dass mir auch die innerstädtischen kommunalpolitischen Herausforderungen bekannt sind und mich nach wie vor sehr interessieren. Als Juristin war ich bis zur Erziehungszeit als Amtsleiterin des Ordnungsamtes im Landratsamt Ortenaukreis tätig, seit 2015 arbeite ich als persönliche Referentin für den grünen Landtagsabgeordneten Thomas Marwein. Auch in meiner Freizeit widme ich mich ehrenamtlich politischen Belangen: Zum einen bin ich seit über vier Jahren Vorstandsvorsitzenden des grünen Ortsverbandes, zum anderen engagiere ich mich schon seit 2013 als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Familie und Jugend für die Anliegen Offenburger Kinder, Jugendlicher und Senioren. Als Juristin, Mutter und Frau liegen mir Sicherheitsthemen wie z.B. die Beleuchtung in der Kernstadt und zwischen den Orts-/und Stadtteilen, weniger gefährliche Radfahrwege und der Einsatz von mehr Polizei und Sozialarbeitern an problematischen Brennpunkten im Rahmen einer Sicherheitspartnerschaft am Herzen. Außerdem ist es mir wichtig, dass in Offenburg drinnen wie draußen mehr anregende Aufenthaltsräume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden, in denen sie sich ihren Interessen gemäß gut entwickeln können.

Mein Name ist Aydin Özügenc bin 45 Jahre alt, wohne mit meiner Frau und unseren zwei Töchtern in Rammersweier. Ich bin Stadtrat und Vorstandsmitglied. Engagiert im christlich-islamischen Dialog. Ich möchte mich für junge Familien, Alleinerziehende und Integration einsetzen. Hier klicken zum Weiterlesen….

  1. Gesundheits- und Umweltschutz
    Gesundheitsschutz bedeutet meist auch Schutz für die Umwelt
  • Schutz vor elektromagnetischer Strahlung
  • Keine Sendeanlagen in der Nähe von Kitas und Schulen
  • Ausbau von LAN-Verbindungen in Kitas und Schulen
  • WLAN-Zugänge in der Stadt begrenzen – WLAN-freie Bereiche
    kennzeichnen
  • Erstellung eines Mobilfunkkonzepts für Offenburg
  • Keine Hochspannungsleitungen über Wohngebieten
  • Schutz vor Umweltgiften
  • Reduzierung von Medikamenten, Spurenstoffen und Mikroplastik im Abwasser
    • auf Bundesebene, durch Änderung des Verbraucherverhaltens,
      vor Ort durch 4. Reinigungsstufe
  • Lärmschutz
    • in Kitas, Schulen, öffentlichen Gebäuden
    • Ausbau von Lärmschutzwänden auch in der Stadt
    • Maßnahmen zur Reduzierung von Lärm im Straßenverkehr
  • Technikfolgenaufklärung

2. Bildung

  • Chancengleichheit schon im Kitabereich
    • Überarbeitung des Infans-Konzepts:
    • Wiederbelebung der Kita-Gruppen in Gruppenräumen
    • gemeinsame, verbindliche Projekte und Aktivitäten
    • Förderung von Lernvoraussetzungen für Schulanfänger
    • Förderung von kleinen Einrichtungen
    • anregungsreiche, naturnahe Erlebnisräumen drinnen und
      Draußen
    • keine „Verdichtung“ der Spielräume!
  • Freizeiträume drinnen und draußen für alle Schulen
  • Individuelle Lernräume und Fachräume in Schulen
  • Die Seele baumeln lassen – drinnen, draußen, in Bewegung oder Ruhe, mit Unterstützung pädagogischer Fachkräfte wie z.B. Erlebnispädagogen, Tanzpädagogen, Sporttrainern usw… – bei angemessener Bezahlung dieser Mitarbeiter.

3. Verkehr

  • Sichere Radverkehrsanlagen
    • Ausbau und Absicherung der Radwege
    • Radschutzstreifen nur als „gesicherte Radschutzstreifen“ an
      Hauptverkehrsstraßen s. Positionspapier des ADFC
    • Tempo 30 an verbleibenden Radstreifen bei ausreichenden
      Sicherheitsabständen
    • Berücksichtigung von Sicherheitsabständen zum Radverkehr
    • Anpassung der Radspurbreiten an neue Verkehrsmittel
    • sichere Kreuzungen

4. Stadtplanung

  • Förderung von wohnortnahen, naturnahen, autoverkehrsfreien Bewegungs- und Aktionsräumen mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen

„Ich trete ein für Transparenz und öffentliche Sitzungen der kommunalen Gremien; Schluss mit dem häufigen Ausschluss der Öffentlichkeit!
Da ich selbst vor allem mit dem Fahrrad unterwegs bin, mag ich mehr und vor allem bessere Radwege, dafür aber keine Radfahrstreifen auf der Straße, wie z. B. in der Rammersweiererstraße.
Hobbys: aktiv in der katholischen Kirche, Streuobstwiesen, Elternbeiräte.“

„Ich stehe für eine familienfreundliche, integrative und nachhaltige Stadtentwicklung, um Offenburg und seine Kinder fit für die Zukunft zu machen.“


Ich bin Freie-Software-Aktivist in der Community „FreieSoftwareOG“, Helfer im Repair-Cafe Offenburg und Mitglied des Vorstandes der Piratenpartei (Bezirksverband Freiburg).

Als Pirat und Freie Software Aktivist stehe ich speziell für digitale Themen, welche im Gemeinderat bisher leider nur sehr spärlich repräsentiert wurden. Beispielsweise die Digitalisierung an unseren Schulen oder ein freies WLAN für die Offenburger Innenstadt. Auch im Bereich der Transparenz in der Verwaltung möchte ich einiges bewegen.
Ich kandidiere auf der Liste der Grünen, da ich mit den Grünen in den Bereichen Ökologie, Toleranz und offene Gesellschaft viele Berührungspunkte sehe.
http://www.edgarhoffmann.de/, Twitter: @piratenOG

„Als junge Frau will ich Verantwortung in Offenburg übernehmen. Für mehr Engagement und gleichberechtigte Mitarbeit von Männern und Frauen.“

„Lebensmotto: Quer denken aber nicht verquert handeln. Bürgernahe Realpolitik, authentisch- umweltbewusst-für Alle!“

„Bauen, Lebensräume für morgen gestalten, unsere Stadt weiterentwickeln – dafür setze ich mich ein.“

„Umwelt ist ein Zukunftsthema. Ich will deshalb die Positionen der jungen Generation vertreten, da wir die Zukunft sind.“

„Sichere Radwege, bessere Busanbindung der Ortsteile und Aufwertung der Ortschaftsräte – das sind meine Schwerpunkte für Offenburg!“


Liebe Wählerinnen und Wähler, Mein Name ist Patrick Hand, ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Besonders als Politiklehrer ist mir die Beteiligung von jungen Menschen in der Gemeinde ein großes Anliegen. Ich bin dafür, dass neue Wege geschaffen beziehungsweise bestehende gefestigt werden um Kindern und Jugendlichen eine Mitspracherecht zu geben.ganz im Sinne des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan „Niemand wird als guter Staatsbürger oder gute Staatsbürgerin geboren, keine Nation wird als Demokratie geboren. Vielmehr sind beide lebenslange Entwicklungsprozesse. Junge Menschen müssen von Geburt an einbezogen werden.“ Facebook: Patrick Hand, Instagram: @Patrick_Hand_OG

„Das Zusammenleben und das soziale Miteinander von unterschiedlichen Kulturen fördern. Bessere Integration für Frauen mit Migrationshintergrund.“

„Ich bin engagiert in der Flüchtlingshilfe und will mich für sozialen Wohnraum, Ausbau der Kinderbetreuung und Klimaschutz in Offenburg einbringen.“

„Alle Generationen im Blick mit sozial-ökologischem Kompass. Dafür stehe ich.“

„Ich setze mich ein für soziale Ziele und für das kulturelle Leben in der Stadt.
Mir liegt viel an der guten Kooperation der Stadt mit den Ortsteilen.“

Rita Pertschy, Rechtsanwältin:
Im Hier und Jetzt leben; für die Zukunft planen. Bäume pflanzen und wertschätzen; Biotope/Baumbestand/Grünflächen schützen.
Ich wohne seit 11 Jahren in der Oststadt/ Offenburg.
Zuvor habe ich in Zunsweier gewohnt. Dort bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Ich durfte Blumenwiesen, Naturbäche, Vögel, Bienen und Obstbäume im nahen Umfeld erleben. Dies ist schützenswert.
Offenburg, sowie die Gemeinden bieten hierfür einen guten Ort.
Ich möchte nirgendwo anders leben.
Versiegelungen, Plastikmüll, Schäden aufgrund der großen Trockenzeiten müssen dringend als Probleme der heutigen Zeit angegangen werden. Lösungen zu finden, aber nicht nur in diesen Bereichen, ist mein Ziel.

– Zusammenleben der Kulturen und Religionen
– Fair-Trade-Stadt, plastikarm
– EINE Stadt mit den Ortsteilen

„Politik mit und FÜR Bürger.
Kreative Räume, Möglichkeiten für junge Menschen, Wohnen im Alter – auch auf dem Dorf, innovative Verkehrskonzepte.“

Heribert SCHRAMM (66) für Offenburg ZELL-WEIERBACH verheiratet, 2 Kinder, Geschäftsführer BürgerListe Zell-Weierbach, Koordinator der Flüchtlingshilfe Rebland, Ortschaftsrat ZW, Planungsausschuss. Hobbies: Joggen, Pilze, Tischtennis

„Für eine flexible und bezahlbare Kinderbetreuung, damit junge Mütter beruflich keine Nachteile haben.“

„Als Student im Bereich Betriebswirtschaft interessieren mich insbesondere die Themen Finanzen, Bauen und Schule.“

„Dass Frauen mit dem ÖPNV – Stadtbus – Ruftaxi abends und an Wochenende gut nach Hause kommen: Dafür setze ich mich ein.“

„Umweltschutz, Integration und Aufstehen gegen Rassismus sind mit gleichen Bildungschancen für alle- die wichtigsten Themen meiner Generation und unserer Zeit.“
Facebook: Rezan Mamkalo Offenburg, Instagram: @rezan.mamkalo.og

„Radfahren in Offenburg – aber sicher!“

„Mein Anliegen: Landwirtschaft im Einklang mit der Natur.“

„Stärkung der Ortscchaftsräte und der Ortsteile // Mehr Kinderspielplätze // Stärkere Entlastung einkommenschwacher Familien bei den Kita-Gebühren“

„Ich bin sozial engagiert und bürgernah.
Für Ihre Anliegen habe ich stets ein offenes Ohr und setze mich für Sie kreativ und zuverlässig ein.“

„Unsere Jugendlichen sind unsere Zukunft und unsere Beschützer im Alter und die Befürworter für Europa, das werde ich mit aller Kraft stärken.“

„Ich engagiere mich seit 2003 ehrenamtlich in Elgersweier. Jetzt will ich auch im Gemeinderat Verantwortung für den Ortsteil übernehmen.“

Liebe Wähler*innen,
ich bin im August 1966 in Offenburg geboren, habe nach dem Abitur auf dem Schiller-Gymnasium in Freiburg Rechtswissenschaften studiert und gleich danach begonnen, als Rechtsanwältin in Offenburg zu arbeiten, bis heute.

Mittlerweile lebe ich seit vielen Jahren mit meinem Sohn und Lebensgefährten in der Oststadt.

Dort fühle ich mich wohl, sehe aber trotz meiner privilegierten Wohngegend die großen sozialen Fragen meiner Stadt und möchte im Gemeinderat mitwirken, um sie zu lösen.

Wie kann Offenburg es schaffen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?
Von der katastrophalen Verkehrssituation spreche ich (noch) gar nicht.

Als Rechtsanwältin berate ich seit über 20 Jahren für den Deutschen Mieterbund Offenburg deren Mitglieder in sämtlichen Wohnraumfragen und habe so manches Einzelschicksal miterlebt.
Auch habe ich zahlreiche Mieter in der Okenstraße vor Gericht vertreten, die sich gegen die unberechtigten Kündigungen ihrer Eisenbahnergärten erfolgreich gewehrt haben.

Zusammen mit Stefan Böhm stehe ich der Mieterinitiative Vonovia in Offenburg vor und helfe ihr im Alltagskampf gegen den Konzern.
Meine juristische Erfahrung lässt mich die Probleme in Offenburg sachlich angehen, meine Heimatverbundenheit gibt das nötige Engagement//Herzblut dazu.

Ich freue mich über Ihre Stimmen!

Stadtrat und Fraktionsvorsitzender, Vertreter im Haupt- und Bauausschuss, im Verkehrsausschuss und im technischen Ausschuss, Aufsichtsrat der Wärmeversorgung, Verwaltungsrat Paul-Gerhardt- Werk e.V., Vorsitzender Diakonie- Verein, Vorsitzender Stiftungsrat der Diakonie-Stiftung

„Für ein Offenburg, in dem sich alle Bürgerinnen und Bürger integriert und ernst genommen fühlen!“
Als Mutter zweier Kinder und promovierte Kulturwissenschaftlerin mit Migrationshintergrund lebe ich meine politischen Themen auch privat. Ich wünsche mir ein Offenburg, in dem alle Menschen unanhängig von ihrem kulturellem Hintergrund, der Sprache die sie sprechen, ihrer Bildung und ihrem Geschlecht zufrieden leben. Dazu braucht es neben Bildungsgerechtigkeit auch eine saubere und gesunde Umwelt, in der wir uns als eine gerechte Gesellschaft entwickeln können.

„Wandern, gärtnern, querbeet zur Gitarre singen, zaubern, ab und zu ein bisschen gegen den Strom schwimmen –in der Politik, nicht in der Kinzig.
Liebe Offenburger*innen, Von 1986 bis 1989 war ich zum ersten Mal Stadtrat: Ich habe ein Landschaftsschutzgebiet Vorbergzone beantragt – das kam; und ich habe mich mit vielen anderen gegen ein Parkhaus an der Grabenallee eingesetzt – das kam nicht.
1999 wurde ich wieder in den Gemeinderat gewählt und bin dort bis heute engagiert. Ich glaube nicht, dass ich in dieser Zeit den Gang der Welt entscheidend beeinflusst habe, aber ä bissle was konnte ich vielleicht doch anstoßen: z.B. die Einladung an ehemalige Zwangsarbeiter*innen, die von den Nazis nach Offenburg verschleppt worden waren; die Aufdeckung und Aufarbeitung der zum Teil jahrelang verschleppten Brandverhütungsschauen vor allem an Schulen; die Einführung der Kinder-Universität an der Hochschule; die zweimalige Kinder-Aktion „Lasst uns mal ‚ne Hütte bauen“; nach mehrmaligen Vorstößen die unbefristete Einstellung von Erzieherinnen; die Bildung einer Mieterinitiative in den Wohnungen des Vonovia-Konzerns; und nicht zuletzt meine Mitwirkung an der Offenburger Schullandschaft mit Gemeinschaftsschule Eichendorff oder Verlegung der Erich-Kästner-Realschule nach Zell-Weierbach. Neben diesen erfolgreichen Bemühungen sind meine Niederlagen legendär: Die von mir mitbegründete „Bürgerinitiative für einen Erlebnisspielraum Bürgerpark“ wurde seitens der Verwaltung erfolgreich ausgebremst; die von mir geforderte dezentrale Essensversorgung an den Offenburger Schulen unterlag gegenüber dem von Bürgermeister Dr. Jopen betriebenen Zentralküchenmodell; die Eisenbahnergärten in der Okenstraße wurden mit Gemeinderatsmehrheit zur Bebauung frei gegeben; und zuletzt ist der von mir eingebrachte Antrag zur Verbannung des Pflanzengiftes Glyphosat von städtischen Ackerflächen an der geschlossenen Front der anderen Parteien gescheitert. Es war einfach oft so: Wir Grünen waren zu wenig. Wenn Sie das ändern wollen, dann wählen Sie am 26.Mai die Grünen. Und wenn Sie Lust hätten, mir Ihre Stimme zu geben, dann tun Sie das jetzt:
Denn 2024 werde ich mit dann 72 Jahren nicht mehr antreten.
Ich will nicht vor Altersschwäche im Gemeinderat vom Stuhl kippen.

Seit 2012 wohne ich in der Nordweststadt und genieße das städtische Gefühl in Offenburg. Ich bin 50 Jahre alt und arbeite im sozialen Bereich in der Ausbildung von behinderten Menschen.
Den Stadtteil erlebe ich als sehr aktiv und lebenswert.
Die Bürgergemeinschaft verbindet alle Bewohner und Kulturen und schafft Gemeinschaft. Dies zu erhalten und weiter zu entwickelt und die Nordweststadt als wichtigen Stadtteil im Stadtrat zu vertreten ist mein Ziel. Eine grüne, lebenswerte Stadt mit weniger Stau, guten Radnetzen und öffentlichem Nahverkehr, damit Offenburg für die Menschen erlebbar wird und nicht durchfahrbar.
Wichtig ist mir eine inklusive Gesellschaft an der alle echte Teilhabe erleben können. Nicht ausgrenzend, sondern unter Berücksichtigung aller Interessen ein Offenburg gestalten. Immer mit den Bürgern und für die Bürger und nicht nur für einzelne Interessensgruppen. Wichtig ist mir der Bürgerdialog, auch in den fünf Jahren zu hören, was die Menschen bewegt und was sie gerne angehen möchten. Insbesondere ein gutes Miteinander und ein ausgleichendes Entscheiden für die unterschiedlichen Interessen der Ortsteile und der Kernstadt ist mir ein Anliegen. Ich finde eine gute Verteilung aller Gruppierungen der Bevölkerung im Stadtrat sind wichtig. Jung und alt, männlich und weiblich und vieles mehr. Ich stehe für 50 % Frauenanteil und werbe aktiv für die Frauengruppe der Offenburger Grünen. Genau deshalb fühle ich mich bei den Grünen aufgehoben, weil es den dortigen männlichen Kollegen unbedingt ein Anliegen ist, genau das zu erreichen und zu unterstützen. Deshalb ist es wichtig, das Sie als Wähler diese Anliegen der Grünen unterstützen und uns Ihre 40 Stimmen geben am 26.05.2019.
Die Politik wird eine andere sein wenn Männer und Frauen gestalten und entscheiden.

Projektmanager, verheiratet, 3 Kinder Engagiert sich für mehr Fahrrad, solidarische Landwirtschaft und freie Kindheit.

Lehrerin für Grund-, Haupt und Werkrealschulen, Aktiv im Verein Frauen helfen Frauen e.V. (Frauenhauslädele, Bücherflohmärkte), Flüchtlingshilfe Rebland.

„Meine Schwerpunkte sind eine familienfreundliche, sozial gerechte und ökologische Stadt.“
Zu meinen Zielen als Kandidat für den Gemeinderat: Als Familienvater von 2 Kindern liegen mir besonders soziale und familienpolitische Themen am Herzen. Meine Schwerpunkte sind eine familienfreundliche, sozial gerechte und ökologische Stadt. Ich setze mich für möglichst kostenfreie Kindergärten ein, für sozial verträgliche Eintrittspreise in städtische Einrichtungen, sowie guter, gesunder und vor allem frisch gekochter Ernährung in Schulen und Kindergärten. Auch eine ökologische Stadtentwicklung mit starkem ÖPNV und sicheren Verkehrswegen für alle Verkehrsteilnehmer stehen bei mir im Fokus.
Des Weiteren der Verzicht auf klimaschädliche Produkte.
Facebook: Dislo Benjamin Harter, Instagram: @dislobenjaminharter

„Für ein Offenburg mit sicheren Radwegen in einem zukunftsfähigen Verkehrswegeplan.“ Als amtierende Kreisrätin und Mitglied im Krankenhaus-, Sozialausschuss und stellv. Mitglied im Umwelt- und Technikausschuss setze ich mich für eine qualitativ gute medizinische Versorgung in den Krankenhäusern und für ein gerechtes Sozialsystem ein. Ich will eine klimagerechte, ökologische und flexible Mobilität im öffentlichen Nahverkehr sowie Privatverkehr erreichen. Ich stehe voll hinter der modernen Technologie der biomechanischen Abfallbehandlungsanlage in Ringsheim und zur geplanten Phosphorrückgewinnung. Ich bin für mehr Kunststoff- und Metallabfallrecycling, d.h. für die Einführung einer Wertstofftonne. Als amtierende Grüne Regionalrätin des Regionalverbands Südlicher Oberrhein liegt mir eine nachhaltige regionale Entwicklung im Einklang mit dem Naturschutz sehr am Herzen. Als aktives Mitglied beim BUND Umweltzentrum Ortenau und Aktionsbündnis Gentechnikfreie Ortenau engagiere ich mich für Klimaschutz und gesunde Nahrungsmittel. Obwohl die Chance mit einem per Los entschiedenen Listenplatz 39 für den Gemeinderat gering ist, in den Gemeinderat gewählt zu werden, hoffe ich es doch. Denn ich möchte mich für ein gut durchdachtes zukunftweisendes Mobilitätskonzept in und um Offenburg mit sicherem Fahrradverkehr, einem effizienten kundenfreundlichen Stadtbusverkehr und einem Verkehrsleitsystem stark machen.

Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe vier Kinder.  

Seit 14 Jahren wirke ich in Offenburg an sozialen und ehrenamtlichen Tätigkeiten mit.
Vier Jahre lang war ich Elternbeiratsvorsitzender an der Georg-Monsch-Schule.
Parallel dazu bin ich seit 2007 Mitglied bei der BI-Bahntrasse und habe aktiv bei der Tunnellösung mitgewirkt                                                                                                               Wichtig ist für mich auch das soziale Miteinander in unserer Stadt, für die ich von 2009 bis 2017 als erster Vorsitzender der Bürgervereinigung Offenburg-Süd e.V. tätig war.
Dabei habe ich mich unter anderem um folgende Themen gekümmert:

  • der Erhalt der St.-Martin Kirche,
  • Flüchtlinge,
  • das Stegermattbad und
  • die Gestaltung von Spielplätzen und der Südstadt.

Aufgrund meiner vielzähligen und umfangreichen Erfahrungen will ich jetzt gerne mit Ihrer Stimme mein soziales Engagement für Offenburg als Stadtrat fortsetzen.

Meine Ziele sind:

  • mehr Bürgerbeteiligung bei der Stadt umzusetzen,
  • das Leben in Offenburg für junge, als auch ältere Menschen und Familien durch die Stärkung von Vereinen und Gruppen, schöner zu gestalten und

bei der Gestaltung der geplanten Landesgartenschau Offenburg mitzuwirken, mit unter anderem der Anstrebung neue Spielplätze, Spazierwege und Entspannungsorte zu schaffen.

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