Der Ortsverband Offenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN präsentiert 40 engagierte Bürger*innen aus Offenburg, die für den Gemeinderat in Offenburg kandidieren möchten.

Mit der breitgefächerten Altersstruktur von 16 Jahren bis zum Rentenalter und mit den unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und politischen Schwerpunktsetzungen der Kandidierenden machen wir den Wählerinnen und Wählern ein sehr gutes Angebot.
Folgende Menschen aus Offenburg stellen sich zur Wahl:
Unser Wahlprogramm für Offenburg
Chancen für Kinder und Jugendliche
Chancen-Förderung in den Kitas:
- für mehr gelebte Gemeinschaft, für mehr tatsächliche Begegnungen, weniger Beobachtungsaufgaben der ErzieherInnen in den Kitas
- Regelmäßige gemeinsame Aktivitäten für alle Kinder
- durch Reflexion und Überarbeitung des Kitakonzepts „Infans“
- naturnahe grüne Bewegungsflächen, Waldtage und Waldkindergärten
Schulen mit Aufenthaltsqualität:
- vielfältige, kindgemäße Ganz- und Halbtagsangebote und Horte mit hoher Qualität
- Begrünung/Beschattung von Schulhöfen und Gebäuden
- Förderung von Schulgärten
- Kostenfreies Mittagessen mit hohem Bioanteil in Schulen und Kitas
Lebendige Begegnungsräume – starke Gemeinschaft
- Spiel-/Aktions-/ Bewegungs- und Aufenthaltsräume für Jung und Alt:
- Ballspielplätze (auch für Mädels!), Skateranlagen, attraktive Spielplätze für alle Sinne, Outdoor-Trainingsanlagen, Bowl-Plätze, Jugend“räume“ – drinnen und draußen
- Outdoor-Trainingsanlagen, Bowl-Plätze – auch in den Ortsteilen
- Outdoor-Tanzflächen für Jung und Alt
- Strategien der Prävention für ein sicheres Offenburg:
- Gemeinsame, lebendige Sozialerfahrungen für gefährdete Menschen mit Gewalt-, Kriegs- oder Armutserfahrungen: Bildung, Hand-Werken, Musik, Sport, Kunst
- Stärkung der Straßensozialarbeit, Einrichtung eines Kommunalen Ordnungsdienstes
- Erhalt des Gifiz-Bades als bewachtes Naturbad
- Einrichtung eines „Werkelhofs“ für Kinder und Jugendliche zum Hand-Werkeln mit Handwerkern – nach Schulschluss und am Wochenende
- Menschenfreundliche Innenstadt und Ortskerne mit viel Stadtgrün und Aufenthaltsflächen ohne Konsumzwang
- kreative Konzepte für eine älterwerdende Gesellschaft
- Bürger:innen-Beteiligungen bei Stadtplanungen
Natürliche Klimaanlagen in der Stadt
- Fokus auf naturnahe Grünflächen und Bäume bei Neubauten, in bestehenden Wohngebieten und Gewerbegebieten
- Entsiegelung in bestehenden bebauten Gebieten
- Für versiegelte Flächen: Schaffung tatsächlicher Ausgleichsflächen durch Entsiegelung
- Keine Kunststoffhügel auf Spielplätzen
- Fassadenbegrünung. Dachbegrünung – wo möglich
- Pflege des Baumbestandes und Pflanzung sehr viel mehr neuer Bäume
- Erarbeitung einer neuen Baumschutzsatzung
Bezahlbarer Wohnraum ist Menschenrecht!
- Leerstandsberatung
- Wohngenossenschaften stärken
- Wohnprojekte fördern
- Baugenehmigungen nach sozialen und ökologischen Standards
Gründung lokaler Energie-Genossenschaften
- zur Beteiligung von BürgerInnen an Anlage zur Erzeugung regenerativer Energie auch in den Ortsteilen
Gesundheitsschutz – ist auch immer Umweltschutz
- Schutz vor elektromagnetischer Strahlung : keine Sendeanlagen in der Nähe von Kitas und Schulen
- Reduzierung von Medikamenten und Spurenstoffen im Abwasser
- Müllvermeidung, Recycling fördern,
- Vermeidung von Kunstoffen im öffentlichen Raum – Dekorationen mit Naturmaterialien
- Lärmschutz durch Ausweitung von Lärmschutzwänden, Temporeduzierung im Straßenverkehr, verkehrsberuhigte Zonen
Verkehrswende für Klimaschutz
- Aufenthaltsqualität und Abkühlung durch verkehrsberuhigte/verkehrsarme
- Ortskerne und Stadtteile
- Baulich vom KFZ getrennte, sichere Radverkehrsanlagen und Fußwege
- Ausbau von Radschnellwegen und Radwegenetz
- Ausweitung von Tempo 30 und Parkraumbewirtschaftung
- Begrünung und Baumschutz bei Neuanlagen von Verkehrswegen, Entsiegelung und Begrünung im Bestand
- Für günstige, attraktive Tarife und bessere, zuverlässige Taktungen im ÖPNV
- Busse mit Elektroantrieben
- Ausbau des Car- und Bikesharing
- Gepäckaufbewahrung für Einkäufe in der Innenstadt, Transport zum Bahnhof, ZOB oder zu den Parkhäusern mit kleinen Elektrobahnen oder Rikschas (am Wochenende)
- Erweiterung der Mobilitätsstationen: Car- und Bikesharing, Räder mit Kinderanhängern, Lastenräder, PKW-Kombi und Kleinbusse für Familien oder Gruppen











































