Wahlkreis 8

 

Die Vorstellung der einzelnen Kandidat*innen

 

Stephanie Suhr, Listenplatz 1

Gymnasiallehrerin für Biologie, Französisch und Spanisch

Als Lehrerin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern liegen mir besonders am Herzen:

  • der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für die heutige Jugend und zukünftige Generationen
  • die grenzüberschreitende Förderung des gesellschaftlichen Austauschs und Miteinanders
  • die Durchsetzung von Gleichberechtigung für Frauen und Männer (!)
  • die Wahrung der Demokratie und unserer Freiheit etwa auch durch die Stärkung der Möglichkeiten von Jugendvertretungen zur politischen Beteiligung

Im Kreistag möchte ich mich in den folgenden Bereichen einsetzen:

Umweltschutz

  • Ausarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts auf der Basis des Pariser Klimaschutzabkommens
  • Erhalt der biologischen Vielfalt und Offenhaltung der Kulturlandschaft in enger Zusammenarbeit mit Landwirten und Verbänden
  • Umsetzung weitreichender Schutzmaßnahme in den Bereichen Boden, Gewässer, Luft, Lärm- und Strahlenbelastung
  • Abfallvermeidung (insbesondere von Plastikmüll) und Ausweitung von Recycling
  • Förderung ökologisch und sozial ausgerichteter Bauvorhaben
  • Eindämmung von Schottergärten durch konsequente Umsetzung der Landesbauverordnung BW

Gesundheitswesen

  • Sicherung der Lebensqualität für jedes Alter
  • gute ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung (humanitäre vor wirtschaftlichen Interessen!)
  • Ausweitung von medizinischen Kompetenzzentren

Jugendhilfe und –schutz

  • Ausweitung der sozialen Betreuung von Kindern und Jugendlichen in und außerhalb von Schulen
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Sozialarbeiter*innen

Schulwesen

  • Ökologische Sanierung von Schulen
  • Investition in reflektierte Digitalisierung (Datenschutz, pädagogische Sinnhaftigkeit)

Personennahverkehr

  • Verbesserungen der Taktungen, Anbindung (ländlicher Raum, Erreichbarkeit von Gesundheitseinrichtungen) sowie Kostenreduktion
  • Verbesserung der Schülerbeförderung (Sicherheit, Kosten)

Integration

  • Aufeinander zugehen, Respekt und Offenheit – das Grundgesetz gilt!
  • Ausbau der professionellen Flüchtlingshilfe
  • Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements

Wirtschaft

  • Schaffung langfristiger Arbeitsplätze durch die Förderung nachhaltiger, innovativer sowie sozial und ökologisch ausgerichteter Technologien

Der Kreistag der Ortenau hat 83 Mitglieder, davon sind aktuell gerade einmal 11 Frauen!

Nutzen Sie Ihr Stimmrecht und wählen Sie – als Mann, Frau oder Divers – auch qualifizierte und engagierte Frauen in den Kreistag, um ein Abbild der Gesellschaft zu geben und um das zu erreichen, was die Industrie schon als effizienz- und erfolgssteigernd erkannt hat: ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis!