Pressemitteilung: Mit Aus- und Weiterbildung dem Fachkräftemangel trotzen

Beim Besuch des grünen Bundestagskandidaten des Wahlkreises Offenburg, Thomas Zawalski, bei Huber Kältetechnik machte Vorstandsvorsitzender Daniel Huber deutlich, dass nachhaltiges Denken und eine kooperative Mitarbeiterführung in der DNA von Huber sind.

Zawalski und Huber waren sich einig, dass eine gesunde Fehlerkultur ein Treiber für Innovation ist und Huber zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region macht. Von den derzeit 350 Mitarbeitern sind 57 in einem Ausbildungsverhältnis. Für den Wirtschaftspolitiker Zawalski zeigt sich hier, dass nur „konsequentes aus- und weiterbilden junger Menschen dem Fachkräftemangel entgegenwirken.“

Gut ausgebildetes Personal braucht Huber auch deshalb, weil das Unternehmen zuletzt gewachsen ist. „Das Wachstum der letzten Jahre, wurde durch Kunden im Bereich der Impfstoff-Produktion weiter beflügelt und hat auch zu unserer räumlichen Erweiterung am Standort Offenburg beitragen“, erklärt Huber. Zawalski war auch positiv überrascht über die konsequente Nutzung des Grundwassers zur geothermischen Energiegewinnung und die damit verbundene Versorgung sämtlicher Gebäude.

Einigkeit bestand auch darin mit nachhaltigem Wirtschaften den Wirtschaftsstandort Ortenau zu stärken. „In Berlin will ich mich für den Erhalt unseres Wohlstandes stark machen“, so Zawalski. „Zukünftiges Wachstum darf deshalb nicht auf Kosten kommender Generationen gehen. Wir müssen im Dialog und in einem guten Miteinander über die besten Lösungen ringen.“

Bild: Thomas Zawalski und Herr Huber beim Rundgang durch das Unternehmen.

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