Antrag: Kunststoff-Eisbahn für den Offenburger Weihnachtsmarkt

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

Eis, Kälte, Bewegen – die Eisbahn auf dem Offenburger Weihnachtsmarkt bietet so viel.

Und: Sie ist ein Publikumsmagnet.

Das soll sie auch bleiben.

Doch das mit der Kälte, den Außentemperaturen ist ja so eine Sache. Eine wandelbare. Temperaturen im Dezember wie im Frühling. Der Klimawandel wird spürbar. Und um die Eisbahn zu kühlen, das Eis schlittschuhgemäß aufzubereiten braucht es Energie – viel Energie.

Daher haben sich viele Kommunen entschlossen: Wir installieren eine Kunststoff-Eisbahn. Zum Beispiel Traben-Trarbach an der Mosel. Dieses Kunsteis bereitet ebensolches Laufvergnügen wie „echtes“ Eis. Und zugleich „spart die Stadt die Energiekosten für den Betrieb einer echten Eisbahn, zum anderen ist die Kunststoff-Eisbahn temperaturunabhängig und kann auch bei warmen Wintertemperaturen betrieben werden.“ (Mosel-Zeitung vom 11.09.2011)

Eine Kunststoff-Eisbahn scheint uns die Antwort zu sein auf den Klimawandel. Und könnte unserer Stadt auch einiges an Energiekosten sparen helfen.

Daher zunächst einmal die Frage: Wie hoch sind eigentlich die Energiekosten für den vierwöchigen Betrieb der Eisbahn? Wäre eine Kunststoff-Eisbahn nicht die adäquate Lösung?

Wir stellen folgenden Antrag: Sollte nach Abwägung aller Fragen und Themen sich eine Kunststoff-Eisbahn als ökologischer, energiesparender und umweltfreundlicher herausstellen, wird ab dem Weihnachtsmarkt 2016 in Offenburg eine solche installiert.

Denn: Der Publikumsmagnet soll bleiben. Das (Kunst-)Eislaufvergnügen auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Norbert W. Großklaus

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