Grünes Kino in Kehl: „Beckenrand Sheriff“

Aus Anlass seines 42-jährigen Bestehens lädt der Ortsverband der Kehler Grünen am Dienstag, den 15. März um 19:30 Uhr ins Kinocenter Kehl ein. Nachdem das 40. Gründungsjubiläum 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht gefeiert werden konnte, begeht der Ortsverband nun auf diesem Weg seinen Jahrestag und freut sich auf zahlreiche Gäste. Gezeigt wird die Komödie „Beckenrand Sheriff“ von Marcus H. Rosenmüller, in der ein Bademeister verzweifelt versucht, sein marodes Freibad vor der Schließung und seinen Azubi vor der Abschiebung zu retten. Es gibt ein Happy End – aber mehr wird nicht verraten. Nach dem Film kann mit den Mitgliedern des Ortsverbands noch über kommunale und andere Themen diskutieren werden. Der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung vom 18.03.2022 : Kinofilm statt großer Feier: 42 Jahre Grüne in Kehl

Aus Anlass seines 42-jährigen Bestehens lud der Ortsverband der Kehler Grünen am Dienstag, 15. März ins Kinocenter Kehl ein. Nachdem das 40. Jubiläum 2020 wegen der Corona – Pandemie nicht wie ursprünglich geplant groß in der Stadthalle gefeiert werden konnte, beging der Ortsverband nun auf diesem Weg seine Gründung, die am 12. Februar 1980 stattgefunden hatte. „Letztes Jahr stand en die Bundes – und Landtagswahl und vor kurzem die Oberbürgermeisterwahl an. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Jubiläumsfeier nachzuholen, auch wenn uns mit dem anhaltenden Ukraine – Krieg eigentlich nicht nach Feiern zumute ist,“ so Andreas Fröhlich in einer kurzen Ansprache der beiden Vorsitzenden des Ortsverbands. Die Co-Vorsitzende Nicole Stirnberg erklärte, warum man sich für die Komödie „Beckenrand Sheriff“ entschieden hatte: „Zum einen wollten wir einen Unterhaltungsfilm zeigen, denn Humor ist in diesen schrecklichen Zeiten wichtiger denn je. Außerdem passt der Film wie die Faust aufs Auge, denn es geht um ein fiktives marodes Freibad, das geschlossen werden soll, weil die Sanierung zu teuer wäre – wir sind mit unserem Problem also in guter Gesellschaft. “ Wie es der Gruppe um den Bademeister trotz vieler Rückschläge am Ende doch noch gelingt, das Freibad zu retten, verfolgten die Zuschauenden mit viel Vergnügen. Die Bagger des Investors stehen schon bereit, da wird auf dem Freibadgelände in letzter Minut e eine fast schon ausgestorbene Entenart nachgewiesen, und eine Dauerkarteninhaberin übernimmt den Großteil des Startkapitals zur Gründung einer gemeinnützigen Genossenschaft. Nach dem Film kam man im Kinosaal noch ins Gespräch über verschiedene kommunale Themen, darunter natürlich auch die Zukunft der Freibäder in Kehl und Auenheim.

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